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um nicht in den Verdacht zu fallen, als wähnte ich,
durch mehre Thatsachen beweisen zu können, was
die Wissenschaft nicht vermochte.
Nun zur Sache.
Ist die Verwandlung des Einen in das
Entgegengesetzte unmöglich, so entsteht
auch kein Organismus aus dem ihm Entgegengesetzten. ¬
Alles aber, was nicht organisch ¬
ist, ist das Entgegengesetzte desselben, -
also kann aus Etwas, was nicht selbst
organisch ist, nie ein Organismus entstehen. -
Ein Nichtorganisches kann nie organisch werden;
sein Wesen, sein Sein beruht auf der Unmöglichkeit,
sein Wesen je abzulegen, und wie der Kreis ein unendliches ¬
und daher nie erreichbares Uebergehen zur
Linie ist; so kann alles Nichtorganische höher sich
nicht erheben, als zu einer ähnlichen Annäherung durch
die Nahrung, von welcher Stuffe es jedoch unvermeidlich ¬
durch den Tod des Individuums wieder zurückfallt,
und so den zur Linie strebenden Kreis wieder in seine ¬
alten Schranken bringt, den Knochen wieder in
Erde verwandelt.
Ich stosse nun auf den Punct, der von den ersten
Zeiten der Naturkunde an bis heute der Zwist der Gelehrten ¬
war; es ist die Generatio aequivoca.
Die grössesten Männer, die voll Genie mit Enthusiasmus ¬
der Nachforschung der Natur sich weihten
fühlten es dunkel in der Tiefe ihres Geistes, wie ungereimt, ¬
ja wié gotteslaugnerisch es sei, irgend ein