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dieses ein Uebergehen des — in +4 des wahrhaft Negativen ¬
in ein Positives, des Begrenzenden in das Begrenzte? ¬
Die ganze Umwandlung ist weiter nichts, als
ein Hinwegnehmen des Negativen und ein Hinzusetzen
des Positiven an die Stelle, wo jenes vorher war.
Gleichermassen ist der Kreis der Linie ewig entgegengestellt, ¬
und obschon die Erweiterung des ersten ein
Werden der Linie ist, so wird diese doch nie erreicht,
da die Erweiterung ins Unendliche geht.
Doch das eigentliche Feld, woher unsere Belege
zu nehmen sind, ist nicht das Speculative, sondern das
Reele in der Natur. Diese kömmt uns eben so freudig ¬
entgegen, das, was die Mathematik erwies, mit
Vorzeigung ihrer Geburten zu bejahen.
Dafs Kohlenstoff und Wasserstoff entgegengesetzte
Pole sind, deren der erste das Materielle zur Contraction, -
der zweyte das zur Expansion liefert, und deren
keinen die Chymie in den andern umzuwandeln vermag, ¬
ist eine eben so bekannte Sache, als dafs die
Umkehrung der Pole des Magnets keine Umwandlung
des einen in den andern, sondern eine wahre Umkehrung, ¬
ein Setzen des Nordpols an das Ende der
Eisenstange, wo vorher der Südpol war, sei. So ist
es in der Chymie, so in der Pflanzen- und Thierwelt,
so überall. Wo ist je eine Pflanze aus dem Wesen,
des Steins emporgewachsen, wo ist sie nicht verdorben, ¬
wenn keine Dammerde ihr Nahrung anbot?
Ich will die vielen verlornen Versuche, das Wasser
in Erde, in der Bedeutung nämlich, für die es Lavoisier ¬
widerlegte, und die alchymistische Emsig.
keit, unedle Metalle in Gold zu verwandeln, übergehn,