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hung der niedersten lebenden Geschöpfe aus Eiern
läugnet.
Mit diesem Läugnen nehme ich nothwendig die
Verbindlichkeit auf mich, zu erklären, woher denn
das Thierische in der Natur seinen Ursprung ziehe.
Es ist ein Satz der Philosophie, der seine Evidenz
in sich trägt, und uns zur Basis der Auflösung dieser
Frage werden muss, namlich der: Nichts, sei es
Grösse oder Stoff, kann in sein absolut Entgegengesetztes -
übergehn.
Ich könnte diesen Satz gradezu ganz nackt stehen
lassen, da er durch sich, wie der erste mathematische
Satz klar und gewifs ist; doch um in Zukunft desto
unmittelbarern Gebrauch davon machen zu können,
will ich ihm einige Erlauterungen beilegen, die ihn
zugleich in die materielle Welt, wo er für diese Abhandlung ¬
zunächst Bedeutung erhält, ühertragen.
Es wird wohl Niemanden Einfallen, zu behaupten, ¬
dass + 1 je in — 1 übergehen, sich in jenes umändern ¬
könne, noch umgekehrt: denn eben das Wesen ¬
des + 1 besteht darin, dafs es ewig + 1 und
nie — 1 fei, sein Innerstes ist grade diese Unmöglichkeit, ¬
sich je so zu verwandeln. Läge eine solche Umänderung ¬
in ihm auch nur als blosse Möglichkeit, so
wäre sein Charakter der Positivität ganz vernichtet, es
wäre ein Zwitter, von dem man nie wissen könnte,
ob er heute oder morgen den Mann oder das Weib
herauskehre; ein solcher Zwitter hätte daher nichts,
das ihm so entgegengesetzt wäre, wie sich + und:
ohne alle Verunreinigung sind. Zwar entsteht aus der
Multiplication des mit dem — ein +, aber ist