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männliche Functionen, denn diese ist nichts als Samenabsonderung ¬
in den Fötus, der die wahre Vesiculaseminalis ¬
im Weibe ist. Das Gebären ist daher die einzige
und eigentliche Ejaculatio seminis des weiblichen Geschlechts, ¬
und so ist Zeugen und Gebäreh schlechthin
Eins. Das erste ist ein Gebaren des Mannes, das
zweite ein Zeugen des Weibes. Die Fortpflanzung ist
nur eine absichtslose Folge des thierischem Todes, eine
Flucht des Bewohners der einstürzenden Hütte. Krankheiten, ¬
in denen die Cercarien verschwinden, sind
Hinderungsprocesse des natürlichen Todes, und bringen ¬
eben daher den unnatürlichen hervor. Durch die
Geschlechtstheile entsteht und vergeht das Thier. Es ist
eine tiefe Idee des alten Alkmaon, und selbst einiger
Neuern, bei denen sie freilich auf eine ungünstige Art
sich in dem Principium medullare et corticale wiedergiebt, ¬
den Samen aus dem Hirn absondern zu lassen;
das Thierische des Thieres ist das Hirn:— der Samen,
das Lebendige für sich, und daher eben tödtend für den
Organismus, wird der Krystallisationskerh, um den
sich die unorganische Masse sammelt, er aber mächtiger ¬
als diese, zwingt sie, ihn nach seiner Willkür umherzutragen; ¬
In den Lithophyten hingegen ist der unorganische ¬
Mann mächtiger als das Organische, daher
bleibt er nach seinem Willen stehn, und die organischen ¬
Fäden müssen sich nach ihm bewegen — das höhere ¬
Thier ist ein sich bewegender Lithophyt,
Nicht das Thier, das ihr seht, ist das Thierische,
es ist nur der wandelnde Stamm des Thierischen in ihm,
das mit dem Alter der Mannbarkeit auszuziehen strebt,
als Samen sich allmälich entfernt, um sich ein neues