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Grade der Differenz der beiden Principien im Weibe.
Auch das weiblichste Weib kann doch Knäbchen erzeugen ¬
— denn es erzeugt als Pflanze das Geschlecht —
wenň nemlich das Princip des Mannes sie überwiegt:
aber wenn auch die Principien beider gleich sind, so
wird das Weib doch ein Knabchen erzeugen, weil ihre
eingeborne Männlichkeit das Gleichgewicht stört. Die
vielgebärenden Thiere können nach demselben Grundsatze ¬
nach Einer Befruchtung doch in den Embryonen
verschiedene Geschlechter determiniren, denn jeder
Theil des Organismus hat seine eigene Energie.
Die Energie des Mannes hängt von der Quantität
der in den Uterus kommenden Urthierchen und von
ihrer eignen Intensitat ab, denn sonst ist nichts da, wovon ¬
sie abhängen könnte; eben so die des Weibes von
der Beschaffenheit des aus dem Blute abzusondernden
Eiweisses; da nun dieses so sehr von den zufalligen Umständen, ¬
von der Bildung, Höhe und dem Stande des
Muttermundes und der Scheide, vom Verhaltnisse dieser ¬
beiden zu der Ruthe, von der Weite der Oeffnung
des ersten, von der fortstossenden Kraft der letzten,
von dem Grade der Wollust, dem Wohl- oder Uebel
befinden, der Lage etc. und von unnennbaren Kleinigkeiten ¬
abhängt, so ist es schlechterdings unmöglich,
alles dieses in ein normales Verhältnifs zu bringen,
weil man ja den Bau, die Lebensart, die ganze innere
Organisation im Individuellen nicht kennt, und wenn
man dieses auch wüfste, durch welche Mittel ware zu
helfen?
Allgemeine ärzlliche Heilplane, entworfen durch
das genaue Studium aller betreffenden Theile der jedes¬