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der Mutter zum Menschen, der die gleiche Ernährung
in den Speisen fortsetzt, Geschlechtsfunctionen erhält,
und wenn der Zutritt neuer Infusorien versagt ist, sein
Fleisch dem Ursprunge wieder zurückgiebt, wieder
sich in die ewigen Infusorien verwandelt. Wie wenig
beweisen nun die Geschlechtsfunctionen der Eingeweidwürme ¬
fur die Entstehung aus Eiern, da nach unserer ¬
hier deutlich entwickelten Ansicht ursprünglich kein
Thier aus einem Ei entsteht — Nullum vivum ex Ovo!
Die Welt des Organischen ist geschieden in Infusorien, ¬
Pflanzen und Thiere. Jene die einfachsten Organisationen, ¬
ganz zufrieden und eingeschlossen in sich
selbst, durchgängig identisch in der Masse, denn Orgaganen ¬
und Verrichtungen kennen nichts von der innern
Entzweiung des Individuums, vermöge deren es, gleichwohl ¬
für sich ein Ganzes, doch noch eine Ergänzung
über sich hinaus sucht. Sie sind ein unendliches Wachsen ¬
ohne allen Absprung, und zertheilen sich aus innerer ¬
Kraft, ohne irgend der Hülfe eines sie erst ergänzenden ¬
Individiums zu bedürfen, nicht in ein solches
Infusorium, mit dem sie im geringsten in Duplicitat
gerathen könnten, sondern in ein dem ersten und allen
ganz in Masse und Function gleiches Individium ohne
alle Geschlechtsverschiedenheit: ein ausgewachsener
Glockenpolyp theilt sich der Länge nach in zwei, und
so ist die Vermehrung geschehen, sagt Trembley; das
Eins wird zu noch einem Eins, und so fort, es ist eine
endlose Wiederhohlung des Eins als Eins; aber nie
wird aus diesem positiven Eins ein negatives. Diese
und bei der Samenbildung, auch im Chylus sind sie zu entdecksn, -
obgleich weiniger leicht, weil sie da noch zu
stark gebunden liegen.