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um sich her, so vermehrt sich dafür die Bévölkerung,
und das Fleisch, welches zuvor die Natur im Wild
gewogen hatte, geht nun in menschlicher Form umher.
Es können daher nie mehr Menschen entstehen,
als Nahrung für sie da ist, das heifst, als wirklich
Thiere auf der Erde sind, und sind diese einstens alle
verdrängt, so wird die Masse der Menschen nicht
mehr und nicht weniger betragen, als sie wirklich mit
allen Thieren zusammen beträgt, und wie nun sie
sammt den Thieren, zwar zunächst von einander,
aber am Ende doch alle von Pflanzenfressenden, und
so zuletzt von Pflanzen leben, so habt ihr nie zu befürchten, ¬
dass die Menge der Menschen je so anwachsen ¬
wird, dafs die Erde nicht mehr genug. Nahrung
für sie schaffen könnte. Die Pflanzenwelt steht ja
wirklich, und stand seit der Schöpfung der Thiere,
mit allem Fleische im Gleichgewicht, dieses kann sich
aber bei allen Anstalten der Menschen in der Totalsumme ¬
nie mehren, daher reicht auch die Pflanzenwelt ¬
immer hin, dem Thiere oder dem Menschen die
Nahrung zu liefern.
Wie die Thiere ins Unendliche mit sich im
Gleichgewichte stehen, und aller Wechsel nichts ist,
als ein Uebergehen des Fleisches von einem Thier in
das andere, so steht auch die Pflanzenwelt mit sich
im Gleichgewichte, und werden heute gleich unermessliche ¬
Wälder verbrannt, so wächst morgen aus
der Äsche die gleiche Quantität als Gras etc. auf.
Verdrängt ihr gleich durch Kultur Millionen Morgen
mit Gras und Gesträuch überwachsenen Feldes, so
seht ihr es dieselbe Stunde mit der gleichen Masse