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nemlich seiner Natur nach beschaffen wie ein Pflanzensamen, ¬
der allerdings schon befruchtet ist, sind
diese Keime freilich nicht zu nennen, und darum ist
es auch, warum wir auf diese Theorie aufmerksam
machten, und ihr Verhaltnifs zu der gegenwärtigen
zeigten, auch damit die Bedeutung angaben, in der
sie mit dieser in Eins fallt.
Auf der ganzen Erde, in der Luft, und im Wasser ¬
sind die Urstoffe der Organisation verbreitet, ohne ¬
sie kann es keine Zeugung, kein Wachsthum geben, ¬
die Pflanze zieht sie aus der Luft, dem Wasser,
und der Dammerde oder dem Dunge an sich, das
Thier vorzüglich durch die Speise. Wie unsre Erdkugel ¬
eine bestimmte Menge Masse in sich trägt, die
auf unorganischer Seite in eine abgemessene Menge
Wasser, Luft, Erde, Salz, Schwefel und Metall vertheilt -
ist, welche sich weder absolut vermehren, noch
verringern kann, so ist auch auf organischer Seite
eine sich in unendliche Zeiten gleichbleibende Menge ¬
organischer Stoffe, als Infusorien, Pllanzen, und
Thiere zubereitet, welche in ewigem Wechsel begriffen, ¬
sich nie vernichten, und auch nie durch an
sich Reissung der unorganischen Welt dieser an Masse ¬
überlegen werden kann.
Im ganzen zählt die Erde immer gleichviel Thiere ¬
ihrer Masse nach, denn werden tausend Hasen
von Wölfen verschlungen, so entstehen dafür hundert
Wölfe, oder werden diese zum Ase, so werden sie
vom Raben aufgezehrt, und es entstehen daraus einige ¬
tausend Junge, verdrängt der Mensch. das Wild
aus seinen Wohnplatzen, tôdtet er alles weit und breit