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goraischen Traumes, und in der Physik des Peraults
und anderer, doch nicht ohne die Fesseln des Jahrhunderts, ¬
das sie beseelte.
So wie sie sich in der allgemeinen Meinung erhalten ¬
hat, ist sie ein sinnloses Convolut von unendlichen ¬
Einzelheiten, die unter der Gestalt von Samenatomen ¬
durch den Organismus, wie durch eine Maschine ¬
hindurchgehen, sich da oder dort sammeln,
oder auch wohl, wenn der Platz tauglich gefunden
wird, einzeln sich vergröfsern, und zu einem vollkommenen ¬
Thier werden. Es ist im Grunde dieselbe ¬
Hypothese, welche die Infusorien in die Aufgüsse
aus der Luft herbeyströmen läfst, um lich da auszubrüten, ¬
nur fallt es hier noch greller ins Auge, dass
das Erfodernifs, in die Geschlechtstheile eines jeden
Thiers die gleichen Samen aus der Luft, dem Wasser ¬
etc. zu führen, eine höchst lächerliche Folge sei.
Doch halten wir uns hiebei nicht auf, da ohnehin ¬
diese Meinung veraltet ist, welches Schicksal freilich ¬
auch die wahre von der Panspermie traf. Legen ¬
wir ihr die Bedeutung bei, welche oben der Generatio -
aequivoca gegeben wurdé, so schlägt sie ganz
in unsere Theorie ein, und behauptet weiter nichts,
als dafs die Urthierchen, welche sie Samen nennt,
oder was immer zur künftigen Frucht bestimmt ist,
durch Nahrung, und in sofern von aufsen in das Thier
gelangen, dass mithin von Anbeginn der Schöpfung
alle Keime zu den Thieren erschaffen wurden, die
nun in der Luft, im Wasser in allen Speisen- unter
der Gestalt der Infusorien aufbewahrt liegen. Samen
in dem Sinne, wie er eigentlich genommen wird,