Zeugungsgeschichte des Wasser=Salamanders.
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an, im Wasser zu schwimmen. Ich habe diese Erscheinung ¬
öfters mit angesehen: es fiel mir allezeit
dabei der Schmetterling ein, der auf ähnliche Art aus
seiner Schale kriecht, wenn er zuvor seine Puppengestalt ¬
abgelegt hat.
Fig. XVII. XVIII. XIX. sieht man drei Salamander, ¬
die nur erst aus ihrer Hülle kommen. Es
sind zweierlei Ansichten auf dem Rükken, in den Figuren ¬
XVII. und XIX. und in der Figur XVIII.
sieht man sie von der Seite. In dieser Figur sieht
man zwei andre Salamander, die von ihren Banden
frei sind, und im Wasser schwimmen, so wie die, bei
Fig. XVII. und XIX; sie haben schon den Ursprung
ihrer Vorderschenkel unter der Gestalt eines Sturzes
oder Stumpfes, die mit den Buchstaben C C. bei
der Figur XVII. angezeigt sind. Der Buchstabe A.
in eben der Figur weiset auf eine der ihn umgebenden
Häute. Stellt man, wenn der Salamander ausgeschlüpft ¬
ist, eine genaue Untersuchung an; so findet
man, daß äußerlich noch ein kleiner Ueberrest von
Schleim dran hängt, innerlich aber scheinen die Hüllen, ¬
wegen des Schafhäutgens, ein wenig härter zu
sein, welches höchst fein und durchsichtig, obenher
aber klebrig ist, weil ihm die durchsichtige Feuchtigkeit,
die es vorher in sich schloß, anhängt.
§. 89.
Ich habe die Zeit ausgerechnet, welche zu Verwandlung ¬
eines Eies in einen jungen Salamander
erfordert wird, und habe gefunden, daß ohngefähr
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