Zusaz des Hern Spallanzani.
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die Größe eines Hünereidotters. Man findet zu eben der
Zeit mehrere, aber sehr kleine an den Eierstökken hängenEier, ¬
die ohne Zweifel zu künftiger Reifung und Vermehrung ¬
bestimt sind: aber alle diese noch ganz kleinen
Eier sind wie die andern in eine doppelte Haut gehült,
welche in den reifen und zur Befruchtung fähigen Eiern
mit dem Fötus ein Ganzes ausmacht. Diesem zufolge
präexistiren also die Fötus in dem Weibgen schon bei
der Befruchtung.
Man sehe also auch in dieser Endekkung noch einen ¬
neuen Beweis, welcher die Präexistenz des Fötus
begünstigt. Halker hatte diese Präexistenz in den
Vögeln bewiesen: ich habe dieses in verschiednen Amphibien, ¬
und nunmehr ganz offenbar in dem Zitterrochen ¬
gezeigt. Es ist gar sehr zu vermuthen, daß
dieses Beispiel unter den Fischen nicht das einzige sein
wird, welches zur Bestätigung dieser wichtigen Wahrheit ¬
dienen könte. In der Zeit, wo man einige Fötus
in der Gebärmutter antrift, findet man auch andre,
wie ich schon gesagt habe, die ihrer Geburt ganz nahe
sind: diese haben auch schon die ganze Substanz des
Eies aufgezehrt, und diese trift man unter denen an,
die zufällig an der innern Seite der Mutter hängen
bleiben.
XI.
Ueber die Pipa von Surinam.
Da ich neuerlich eines dieser Thiere bekommen
habe, so konte ich verschiedne neue Beobachtungen
über dasselbe anstellen, die ich auch in eine Abhandlung. ¬
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