Beantwortung einiger Fragen rc.
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Kraft bestimt, welche die Reizbarkeit im Thiere bewirkt,
weil er ihre Wirkung vermehren solte: aber wir begreifen
doch darum den Mechanismus derselben nicht. Allein ich
wolte dennoch nicht behaupten, daß es in der Natur
gar keine Feuchtigkeit mehr, als den Saamen, geben
solte, der die Früchte der Thiere beleben könte? Nennen ¬
Sie diese Idee nur phantastisch, ich wende nichts
dawider ein; allein ich sage Ihnen nun einmal Alles,
was mir einfält. Ueberhaupt wünschte ich recht sehr,
daß man Antherenstaub der Berbisbeeren (l' Epine
vinette) versuchte, dessen stinkender starker Geruch viel
Kraft anzuzeigen scheint.
Die Thiere und Pflanzen machen nur eine Familie
aus, und ihre Aehnlichkeiten sind sehr zahlreich.
Man müste auch den Versuch umkehren; durch
eine fast bis ins Unendliche fortgesezte Verbindung der
Geschöpfe, würden unsre Kentnisse auch sehr vermehrt
werden. Die algemeinen Schlüsse sind mir immer,
wenn sie gleich auf den besten Gründen zu ruhen scheinen, ¬
verdächtig; weil unsre Prämissen, mehr oder weniger, ¬
partikuläre Sätze sind.
Ich habe nun die Untersuchung aller Ihrer an
mich überschriebenen Artikel geendigt, und wünsche,
daß Sie mit den verschiednen Bemerkungen, die ich
darüber angestelt habe, mögen zufrieden sein.
Im leztern Briefe vom 7ten November erwähnten ¬
Sie zwei Fehler, die in den Extrakt mit eingeschlichen ¬
waren, den ich von Ihren Versuchen über die
künstliche Befruchtung in den zugesezten Noten zu den
orgau ¬
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