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Beantwortung einiger Fragen rc.
sage nur blos, daß ich sie zu endekken nicht im Stande
gewesen bin.
Ich habe auf einer andern Seite die Verwikkelung ¬
meiner Hypothese wider mich, deren Erklärung
eine ziemlich lange Reihe Vernunftschlüsse erfordert,
welche ihr noch ein verwikkelteres Ansehn geben, und
welche auch nur von einem solchen Leser ganz gefast
werden kan, der recht aufmerksam, und mit der analytischen ¬
Methode ganz bekant ist. Eben so sind die
meisten Leser ganz unerwarteterweise über meine
Grundsätze und deren Anwendung in Verwunderung
gesezt worden.
Es scheint noch eine andre Sache wider meine Hypothese ¬
zu streiten; und zwar ist dieses die sehr geringe
Dose des Saamens, die zur Erzeugung hinlänglich ist:
man kan kaum begreifen, wie ein so sehr kleines Tröpfgen ¬
Saamen, das doch mit dem ganzen Körper des
Embryonen in gar keinem Verhältnisse steht, ihm zur
ersten Nahrung dienen kan. Allein diese Schwierigkeit
würde eben so sehr auf den Herrn von Haller, als
auf mich fallen: denn der nimt offenbar an, daß ein
gewisser Saamen mit mehrer Stärke in gewisse Theile
wirke, und in denselben eine stärkere Entwikkelung
veranlasse; daß, zum Beispiele, der Saamen des Esels
das Blut stärker in die Arterien der Ohren ¬
treibe: so lauten seine eigenen Worte. Er
giebt also zu, daß der Saamen des Esels zu den Arterien
der Ohren in dem Embryon des Pferdes gelangen soll;
wie würde sonst die bloße Wirkung dieses Saamens
auf
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