Beantwortung einiger Fragen rc.
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seiner Kröte genau beschreiben und dadurch bestimmen ¬
sollen.
XI. Ihre Zweifel über die Art und Weise der Befruchtung ¬
bei den Schuppenfischen ruhen auf guten Vernunftschlüssen, =
und wir haben beiderseits darüber geurtheilt, ¬
indem wir nach unsrer Schuldigkeit die
Meinungen für die eine und andere Parthei in Erwägung ¬
zogen. Es könte wohl sein, daß in diesem Stükke
die Fische mit den Saldmandern viel Aehnlichkeit hätten. ¬
Wenigstens wissen wir aus der Erfahrung des
Herrn Jacobi, daß die bloße Entschüttung des Saamens ¬
ins Wasser hinlänglich sei, die Fischeier oder den
Laich zu befruchten. Ihre Idee, artige chinesische Goldfischgen ¬
zu Jhren Absichten in einem Glase mit Wasser
zu halten, um diese intrikate Frage aufzulösen, scheint
mir ganz vortreflich zu sein, und ich kann sie nicht genug =
bitten, diese Idee zu realisiren. Sie werden in
einem Tage mehr und viel mehr sehen, als die verschiednen =
Naturforscher vor Ihnen gesehen, oder vielmehr
nur gemuthmaßet haben. Wie viel wichtige Fragen
könten nicht durch die allersimpelsten Beohachtungen
oder Versuche entschieden werden, und doch ist es bisher =
noch nicht geschehen: dies kömt daher, weil der
Verstand nur immer geneigt ist, sich Vorstellungen zu
machen, oder zu raisonniren, anstatt Beobachtungen
oder Versuche anzustellen.
Was für Erklärungen hatte man nicht über die
Verdauung vor den Zeiten Reaumür's und Spallanzani's ¬
gemacht, ehe diese beiden großen Natur¬ ¬