Beantwortung einiger Fragen rc.
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ganze Monathe zu Beschäftigungen Anlaß geben würde,
wenn er sie so, wie Lyonet gethan hat, untersuchen wolte. ¬
Uebrigens waren wir eben nicht unumgänglich gezwungen, =
unsre Zuflucht zu der anatomischen Untersuchung
zu nehmen, um die Meinung des Vallisnieri zu
widerlegen: die Beobachtung des Herrn Fernini, wovon ¬
ich schon einen Auszug im 327. Artikel des Buchs
von organisirten Körpern in der Nota 1 mitgetheilt ¬
habe, läßt keinen Zweifel übrig, daß es das
Weibgen sei, das einen mit Hölen besezten Rükken hat;
denn dieser Gelehrte hat es zergliedert, hat den Eierstok ¬
in ihm gefunden, und ist selbst Augenzeuge von
der Begattung dieser Thiere gewesen. Ich bin sehr erfreut, ¬
daß Sie meine Abhandlung befriedigt hat. Ich
wünsche sehr, daß meine hinten angehängten Fragen,
einst einen geschikten Naturforscher antreiben möchten,
sich recht gründlich auf die Naturgeschichte dieses so
höchst wunderbaren Thieres einzulassen, weil wir noch
keines kennen, das ihm ähnlich wäre.
Jch danke Jhnen noch verbindlichst für den Jtalienischen =
Extrakt der Versuche, die Sie über den Kreislauf ¬
des Blutes angestelt haben, und den ich in Ihren
vortreflichen Werken nicht habe lesen können. Herr
Saladin hat mir das Vergnügen gemacht, diesen
Auszug zu übersetzen, und ich werde interessirende
Neuigkeiten für meine Noten zum 10ten Theile der
Betrachtung der Natur daraus entlehnen. Ich darf
Sie weiter über diesen Gegenstand um nichts mehr bitten, ¬
weil meine Verleger durchaus auf das eilfertigste
meine Arbeit geendigt wissen wollen. Die Pränumeranten ¬
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