Beantwortung einiger Fragen rc. 252
Hoffnung wurde vereitelt. Die Durchlesung des Inhaltes ¬
reizte Bonnet auf die ganze Schrift zu dringen: ¬
er schrieb mir dieser Ursache wegen einen sehr freundschaftlichen ¬
Brief, welchen ich, wie ich glaubte, auf
eine meinen Freund befriedigende Art beantwortete
welche Antwort sodann wieder noch einen andern, eben
so freundschaftlich, wie den erstern, abgefasten Brief
veranlaste. Dieser Umstand hat zu diesen zwei Briefen ¬
des berühmten Genfer Naturforschers Gelegenheit ¬
gegeben; welche nicht nur, wegen ihrer unmittelbaren ¬
Beziehungen auf diese Abhandlungen, sondern ¬
aucht wegen der Bemerkungen, Endzwekke, und
philosophischen Untersuchungen, die dabei vorkommen,
sehr schäzbar sind, zumal da sie, wegen der Eleganz des
Styls, ihrem Verfasser Ehre machen.
Der erste Brief bezieht sich oft auf die Paragraphen ¬
meiner ihm überschikten analytischen Anzeige, die
man aber anders nicht verstehen kan, als wenn man
die numerirten Paragraphen dieser Abhandlung zu
Hülfe nimt, die alle in dem Briefe angezogen sind:
Diese Erklärungen werden den Sachen gewiß ein noch
weit stärkeres Licht geben, und man wird erst dann den
großen Werth der Erläuterungen und Beurtheilungen
einsehen, die dieser große Philosoph zur Absicht gehabt ¬
hat.
Der andre Brief aber, ist an und für sich schon
klar und verständlich; bezieht sich auf gewisse Erläuterungen, ¬
die Herr Bonnet von mir verlangt, und
denen ich gewisse Anmerkungen, um einige Stellen deutlicher =