Bemerkungen.
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ten Thiere bekant gemacht hat, nachher aber ist es
auch von Ruysch, Folkes und Baker beobachtet
worden, deren Beschreibungen uns von der Vollständigkeit ¬
der Merianischen überzeugen. Diese Männer
haben, so wie die Merian, gezeigt, daß der Rükken
dieser Kröte mit kleinen Zellen, oder hautigen Höhlen
bedekt sei, davon jede eine kleine Kröte enthält. Ich
habe ein Exemplar dieser Kröte bey dem Institute zu
Bologna, noch ein besseres aber zu Genf 1779. in Gesellschaft ¬
meiner Freunde Bonnet, Senebier,
Abraham und Johann Trembley gesehen. Es
war daselbst eine solche Kröte, die man im Weingeiste
seit langer Zeit aufgehoben hatte, und die mir recht
nach Bequemlichkeit zu vielen Beobachtungen, vorzüglich
aber die bekanten Höhlen auf dem Rükken, welche
sehr zahlreich waren, und davon eine jede ihre besondre ¬
junge Kröte enthielt, zu untersuchen, Gelegenheit
gab. Diese Beobachtungen, nebst vielen andern, die
Herr Bonnet nach meiner Abreise angestellt hat,
sind im Journal de Physique fabgedrukt zu finden: und
so wie man aus dieser Abhandlung die großen Kentnisse ¬
und den Scharfsinn des Verfassers sehr gut erkent, ¬
so findet man doch auch da eine rühmliche
Probe seiner Bescheidenheit in Ansehung seiner Meinungen. ¬
Bonnet hatte nämlich in seiner Schrift
sur les Corps organisés, nach der Beschreibung dieser
Kröte, welche ihm ein Professor aus Leyden gemacht,
die oben gedachten Höhlen geleugnet. Allein in leztrer ¬
Abhandlung giebt er dieselben nicht nur zu, sondern ¬
beschreibt sie auch, auf solche Art, daß gar kein
Zweifel übrig bleibt. Er endigt diese Schrift mit sehr
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