Memoir
de
l'Acad.
1730.
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II. Ablheilung der Anmerckungen
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mit einem Eisen des Magneten bestrichen werden: =
Denn wenn es auf diese Weise geschehen =
soll, so muß erstlich die Magnet=Nadel mit
der Richtung des Stroms der magnetischen
Materie einen ziemlich grossen Winckel machen, =
daher kommt es hernach, daß die Härgen
nicht recht vollkommen in der Richtung nach
der Länge der Magnet=Nadel können niedergedruckt ¬
werden. Hernach befindet sich auch
auf diese Weise der Strom der magnetischen
Materie nothwendig getheilet, weil ein Theil
desselben in die Magnet=Nadel, der Rest aber
davon in den andern Pol des Magneten einzudringen =
suchet. Endlich wird auch die Nadel, =
welche auf solche Weise mit demjenigen
polo des Magneten ist bestrichen worden, der
sich nach Süden zu wendet, weniger magnetisch =
werden, als wenn man sie mit dem andern =
bestreicht, weil die Materie, so aus diesem
letztern herfür kommt, besser zusammen vereiniget =
und von grösserer Kraft ist, wie wir solches ¬
gleich zu Anfang dieser Abhandlung bewiesen =
haben. Diese Muthmassungen werden =
durch die Erfahrung bestätiget, und kan ein
jeder die Wahrheit derselben leicht untersuchen. =
Die andere Art die Nadeln zu bestreichen
bestehet darinnen, daß man mit beyden Eisen
darein der Magnet gefasset ist, leicht über dieselben =
hinfähret, indem man sie mit der Achse
des Magnetsteins parallel hält, welches auch
pag a8 noch auf zweyerley Art geschehen kan, wei
man