I. Abtheilung der Anmerckungen
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demoir. lich diesen Unterschied der Dicke oder Stärcke
des Stromes der Materie, bey dem Eingang
de
l'Acad.
und Ausgang aus dem Magnet, so zu reden,
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sehen und fühlen; Hierzu ist nun nichts weiter
nöthig, als daß man das allergemeinste unter
allen Experimenten, so mit dem Magnet gemacht =
werden, mit behöriger Aufmercksamkeit
untersuche, welches darinnen bestehet, daß man
einen Magnetstein, oder ein magnetisch gemachtes ¬
Blech von Stahl, auf einen Tisch
und ein Blat Papier darüber legt, auf welches ¬
man, vermittelst einer Streu=Büchse,
Feilspäne schüttet. Es ist schon bekannt, daß
sich diese alsdenn in einen Wirbel zusammen
ziehen, und den Weg der magnetischen Materie, =
den sie um den Magnetstein herum nimmt,
genau bezeichnen; wenn man aber hierbey
recht wohl Achtung giebt, so wird man sehen,
daß die Fäsergen der Feilspäne allezeit um den
Pol Nherum, der sich gegen Norden zuwendet, =
etwas mehr zusammen gezogen sind, und
sich etwas näher bey einander befinden, als
pag- 311.
um den andern Pol herum, wie man bey det
erstern und 2ten Figur sehen kan. Dafern
man nun dieses bis anhero nicht also wahr genommen =
hat, so ist es wohl deßwegen geschehen, =
weil man nicht leicht einen Magnet noch
auch eine stählerne Platten hat finden können,
deren beyde Pole von gleicher Güte gewesen
wären; so wohl die Vermischung allerhand
fremder Theile in dem Magnet, als auch die
Art diestählernen Bleche zu streichen, können
der=