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I. Abtheilung der Anmerckungen
tze der Magnet=Nadel von dem untersten Ende
Memoir.
dieser Werckzeuge angezogen werde. Wei
de
l'Acad.
es mir auch ferner geschienen, als ob diejenigen,
1728.
womit das Eisen durchhauen, oder durchbohret =
wird, zuweilen mehr magnetisch wären, als
die andern, so habe ich sie mit vielem Fleiß und
genauer Aufmercksamkeit gegen einander untersuchet, =
und so gleich befunden, daß, wenn
auch allenfals diejenigen, so zum Eisen gebraucht =
werden, etwas stärcker, oder geschwinder =
die magnetische Kraft erhalten, solches daher =
komme, weil sie härter sind, als die andern
Cörper, und also viel stärcker, oder öfterer, darauf =
geschlagen werden muß; da nun also
pag. 515. die Härgen dadurch heftiger erschüttert werden, =
so nehmen sie desto leichter diejenige
Stellung an, welche zu einem freyen Durchgang =
für die magnetische Materie erfordert
wird. Damit ich aber völlig versichert werden =
möchte, daß auch das Eisen bey solcher
Gelegenheit keine besondere Würckung mit
habe, so härtete ich mit aller Vorsichtigkeit einen =
Meisel in einer horizontalen Stellung im
Wasser, bey welchen also, in Ansehung dieser
gebrauchten Vorsorge, keine magnetische
Kraft zu bemercken war, hernach bediente ich
mich zum schlagen eines Stückes Kupfer, er
wurde aber dem ohnerachtet alsobald ziemlich
starck magnetisch; hierauf kehrte ich denselben
um, das ist, ich stellete den obern Theil des
Meisels auf den Amboß, und, nachdem ich
auf die Schärfe desselben ein Stück Eisen
gehal=