Memoir.
de
l'Acad.
1728.
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I. Abtheilung der Anmerckungen
man sie nemlich, wie es hier eigentlich zu verstehen ¬
ist, nachhero in einer horizontalen Stellung =
an die Magnet=Nadel hielt. Dasjenige =
Ende derselben, welches man gegen die Erde
gestossen hatte, zog die nach Süden gerichtete
Spitze sehr starck an, und das andere die nordliche; =
hierauf kehrte ich die Stange um, und
stieß mit dem andern Ende gegen den Erdboden, =
da sich denn ihre poli veränderten, also
daß dasjenige Ende, gegen welches die Härgen,
vermittelst des Stosses, waren genöthiget worden =
nieder zu fallen, allezeit die nach Süden
gerichtete Spitze anzog, und sich jedesmal gegen =
Norden zu wendete, wenn ich die Stange
frey aufgehangen hatte. Jch bin auch gar so
weit gekommen, daß ich endlich, indem ich die
Stösse behutsam und mit besonderer Vorsicht =
angebracht, der eisernen Stange alle ihre
magnetische Kraft wieder benommen habe, und
zwar dadurch, daß ich alle ihre Härgen in eine
vollkommene Unordnung versetzet, welches ich
auf diese Weise erhielt, indem ich wechselsweise =
ein Ende um das andere gegen die Erde
stieß, und zwar immer schwächer, mithin eben
also verfuhr, wie ich würde gethan haben, wenn
ich die Härgen, welche ich also untereinander
verwirren wolte, würcklich gesehen hätte.
Ich besorgete hiernächst auch, es möchte
vielleicht diese eiserne Stange, indem ich mit
einem von ihren Enden den Erdboden, oder
andere mit demselben gleichliegende Cörper
berührete, auf solche Art allein einige magnetisch ¬