Memoir
de
l'Acad.
1728.
pag. 507
I. Abtheilung der Anmerckungen
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noch eben der Fall war, wie es sich mit der eisernen ¬
Stange verhielt, und zeigte sich bis daher =
kein Unterschied, sondern das Experiment
blieb allezeit überein. Wenn man aber hingegen ¬
die Feuer=Zange umkehrete, und so dann
ihre äussersten Ende nach und nach an die Mageet=Nadel =
brachte, so bemerckte man verschiedene =
Veränderungen bey dem Experiment, und
es gieng nicht allezeit recht von statten; man
hielt es daher für ungewiß, und beharrete auch
fest bey dieser Meynung; es ist mir selbst hierbey =
wie allen andern ergangen, ich bin eben
wie dieselben dadurch abwendig gemacht worden, =
ich habe aber die Sache wieder von neuen
vorgenommen, und bin endlich auf folgende
Weise überzeuget worden.
Ich habe das oberste Ende einer horizontal
gelegten Feuer=Zange an eine Magnet=Nadel
gehalten, und alsdann hat dasselbe die nach
Norden gerichtete Spitze gantz mercklich und
ziemlich starck angezogen; das unterste Ende
hat die südliche Spitze, unter eben diesen beobachteten =
Umständen, noch stärcker und kräftiger =
angezogen. Es ist also in der That wahr
daß, wenn sonst alle Umstände überein sind,
die Feuer=Schaufeln und Feuer=Zangen die
Kraft haben, an ihrem obern Ende die nordliche, =
und an dem untersten die südliche Spitze
der Magnet=Nadel anzuziehen; sie sind also
von derjenigen Gattung des Eisens, das
würcklich magnetisch ist, und daß ich, um eben
dieser Ursache willen, bey dem erstern Experiment =