über einige Versuche mit dem Magnet
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Jahr 1723. an dem angezeigten Orte ist gemel=Historie
de
det worden. Weil nun die eiserne Stange solche
l'Acad.
Polos erhielt, wenn die Härgen insgesammt
1728.
auf gleiche Weise, durch gewisse Erschütterunpag. =
6.
gen, niedergedrücket wurden, so schloß der
Herr du FAY hieraus, daß allmählig auf einander ¬
folgende widerwärtige Erschütterungen,
welche die daher rührende Würckungen bald
mehr, und bald weniger, vernichteten, endlich
die kleinen Härgen auf verschiedene Weise niedergedrückt =
zurück lassen, und, indem sie ihre
Stellung verwirreten und in Unordnung brächten, =
von deren Gleichheit sonst die magnetische
Kraft der eisernen Stange herrührete, endlich
solche völlig wieder hinweg nehmen, und das
kisen in seinen vortgen Zustand, eines unvollkommenen =
Magnets, versetzen würden, welches =
dann auch in der That also erfolget ist.
Wenn eine eiserne Stange vermittelst der
Erschütterung zum Magnet worden ist, so wird
das unterste Ende derselben, oder dasjenige,
nach welchen man die kleinen Härgen gezwungen =
hat, daß sie vermöge ihres eigenen Gewichts ¬
haben niederfallen müssen, allein die
nach Süden gerichtete Spitze der MagnetNadel ¬
anziehen. Hieraus folget, daß die
magnetische Materie, welche aus der MagnetNadel =
in die eiserne Stange übergehet, weil
sie daselbst einen wohlgebahnten Weg antrift,
auch aus der nach Süden gerichteten
Spitze
der Magnet=Nadel herfür kommen müsse:
Denn nach den Gesetzen des magnetischen
WirBa =