von dem Eisen und Stahl.
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stehet in keinem Verhältniß oder einiger Gleich
heit mit der Grösse desselben. Man wird hiervon =
eine Ursach finden, die hinlängliches Genügen =
leisten kan, wenn man nur darauf mercket, ¬
daß diese Kraft allezeit um so viel stärcker
sey, je grösser die Quantität der durch einerley
Ort hineindringenden und dieselbe herfürbringenden =
Materie ist. Daher kommt es nun
daß verschiedene Magneten, nachdem sie
eingefasset worden um 100. ja 200 mal stärcker =
sind, als sie vorher waren. Wir wollen
einmal 2. eiserne Cylinder nehmen, die von einerley ¬
Schwere sind, deren einer aber viel länger =
ist als der andere, und dabey voraus setzen
daß in dem einen sowol, als in dem andern einerley =
Quantität der magnetischen Materie
hineindringe, welches alles ist, was wir zu etwas =
mehrern Vortheil des grösseren Cylinders =
voraussetzen können, weil er eine kleinere
Fläche hat. Wenn nun die Materie, welche
in den einen und den andern hinein dringt, und
aus beyden wieder heraus gehet, sich an den
beyden Enden, welche die 2. Pole vorstellen
erstlich wieder vereiniget hat, so wird gantz gewiß ¬
derjenige, so einen kleinern Diameter hat,
stärcker seyn als der andere, dessen Durchmesser =
grösser ist, nach der verkehrten Proportion ¬
der Grund=Linien, oder Quatrate der
Durchmesser, weil die Quantität der Materie,
welche durch einen jeden Punct des einen Cylinders =
hindurch gehen wird, mit der Quantität =
der Materie, die durch einen jeden Punct
M
des
Memoir.
de
l'Acad.
1723.
pag. 144.