von dem Eisen und Stahl.
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Drat, der, weil er allzuviel ist hin und wieder Memoir.
de
gebogen worden, die vorher erlangte magnel'Acad. =
tische Kraft wieder verloren hat, und nicht in
1723.
dem Stande ist neue zu erhalten, wiederum in
pag 140.
dem Feuer ausglüen; so bald solches wird geschehen =
seyn, kan man ihm sogleich alle die anziehende =
Kraft wieder geben, die er zuvor gehabt. ¬
Unter währenden ausglüen trennet
das Feuer die Theile des Eisens von einander
mithin findet die magnetische Materie hinlänglichen ¬
Raum, wo sie ihren Aufenthalt
nimmt; wenn aber das Eisen wieder ist kalt
uenn worden, so befindet sich diese Materie darinnen
n eingeschlossen, sie wird vielleicht in gewisser
maasse daselbst gefangen gehalten, die Theile
des Eisens ziehen sich näher zusammen und
verstopfen ihr vermuthlich verschiedene Gänge,
wodurch sie vorher ohngehindert herausgieng;
und dieser Materie, so also in dem Eisen eingeschlossen =
ist, hat man wahrscheinlicher Weise
den meisten Theil derjenigen Würckungen zu
dancken, die wir bisher angeführet haben.
Ob wir gleich dafür halten, daß sich mehr
magnetische Materie in dem heissen, als in dem
kalten Eisen, befinde, so bilden wir uns dennoch
keineswegs ein, daß das heisse Eisen mehr, als
das kalte, vermögend sey sich selbsten, oder auch
den Stahl magnetisch zu machen; hätten wir
uns dieses fürgestellet, so würden wir gar bald
in den Werckstätten derjenigen, so in Eisen
arbeiten, etwas gefunden haben, wodurch wir
uns dieses Jrrthums hätten entledigen können.
Wir