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von dem Eisen und Stahl.
Die neuen Gewaltsamkeiten, so ich meinem
Drat anthat, verstärckten das magnetisch gemachte =
Ende nicht im geringsten; es schien
mir so gar, als ob sie dasselbe geschwächt hätten, =
und die eine Weile hernach wiederholte
Operation überzeugte mich dessen, daß ich also
nicht mehr daran zweifeln kan, daß das magnetisch ¬
gemachte Ende nicht wieder sey schwächer
worden. Jch machte sogleich einen Versuch,
ob das andere Ende nicht etwa dasjenige wieder =
erhalten hätte, was das erstere verlohren,
und befand in der That, daß dasselbe anfieng
die Feilspäne anzuziehen, welches vorher auf
keinerley Weise geschehen war, so lange das
erstere Ende seine Kraft noch völlig beysammen
hatte. Jch fuhr noch weiter fort meinem Eisen =
also an verschiedenen Orten Gewalt anzuthun, =
wovon der letzte allezeit der nächste bey
dem zweyten Ende war, und bemerckte, daß
nach dem Maaß, wie ich diese Operationen verdoppelte, =
sich auch seine anziehende Kraft vermehrte, ¬
und hingegen an dem erstern Ende verringerte. =
Es erhielt deren so viel, daß es die
4. Nägel in die Höhe zog, und in dem andern
blieb kaum noch so viel davon übrig, daßes
noch einige wenige Feilspäne anziehen konte.
Diese Erfahrung lehret uns eine neue Art,
das Eisen magnetisch zu machen, die wenigstens
eben so ausserordentlich ist, als die vorhergehenden, =
auch so gar dasselbe stärcker magnetisch zu
machen, wofern nur das Eisen zähe und von
einer solchen Gestalt ist, daß es sich ohne grosse
SehiigLez =
Memoir.
de
l'Acad.
1723.
F.135.