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über einige Versuche mit dem Magnet
tisch sey, Horizontal und nach geraden Win=Astoire
de
ckeln hält, so wird keine Veränderung vorgel'Acad. =
hen, das Eisen wird nicht magnetisch wer728. =
den, und die Magnet=Nadel wird sich nicht
im geringsten bewegen, wenn man auch gleich
das Eisen noch so nahe an dieselbe hält. Wenn
man aber diese Horizontal liegende eiserne
Stange os weit empor hebet, daß sie in dem
Umfang den vierdten Theil eines Zirckels beschreibet, =
dessen Mittel=Punct dasjenige Ende
derselben abgiebt, welches sich am nächsten bey
der Magnet=Nadel befindet, so wird dasselbe,
wenn es in die Höhe kommt, so gleich die nach
Norden gerichtete Spitze der Magnet=Nadel
an sich ziehen, daß sie also aus ihrer Ruhe
kommt; und wenn man das unterste Ende dieser =
eisernen Stange aufheben wird, um selbiges =
in eine hinlängliche Entfernung von der
Magnet=Nadel zu bringen, so wird es die nach
Süden gerichtete Spitze derselben anziehen.
Wenn man eben dieses Experiment mit eben
derselben eisernen Stange wiederholet, jedoch
also, daß man ihre äussersten Enden in Ansehung =
der Magnet=Nadel verändert, daß nemlich =
dasjenige, welches das erstere mal und bey
der ersteren Horizontalen Lage solcher Stange, =
der Magnet=Nadel am nächsten war, nunmehro =
von derselben am weitesten entfernet ist,
of wird eben dergleichen Würckung erfolgen,
nemlich dasjenige Ende der Stange, so anjetzo
der Magnet=Nadel am nächsten ist, wird, wenn
es in die Höhe kommt, allezeit die nach Norden, ¬
Pa63.