von dem Eisen und Stahl.
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anthut, man sie also nöthige, sich wieder zu Memoir.
de
vereinigen. Sobald man aber ein Stück
Acad.
Eisen an einem gewissen Ort etliche mal hin
1723.
und her biegen wird, ehe man es daselbst zerbricht, ¬
so wird man die Wirbel, welche sich in
solcher Gegend befinden, zugleich nöthigen,
sich mit den in der Nähe befindlichen Wirbeln
zu vereinigen und folglich wird man demselben
Ort eine anziehende Kraft zuwege bringen. Um
nun zu sehen, ob auch die Erfahrung mit dieser
Folgerung übereinstimmen würde, so habe
ich ein Stück Eisen aus BERRY genommen,
wie es die Schlosser gebrauchen, das ist, ein
sehr geschmeidiges Eisen, und solches ohngefehr =
4. oder 5. Zoll von dem einen Ende in einen =
Schraubestock gespannet; hierauf habe
ich den längsten Theil desselben, der über den
Schraubestock heraus stund, mit beyden Hän= pag. 131.
den angefasset, und solchen zu verschiedenen
malen an einerley Ort hin und her gebogen,
bis er endlich abgebrochen; weil aber das Eisen =
sehr zähe und geschmeidig war, so ist solches
nicht eher erfolget, als nachdem erst viele Gewalt ¬
dabey gebraucht worden. Sobald dasselbe =
zerbrochen war, habe ich gleich ein jedes
von den beyden Enden an Feilspäne von Eisen
gehalten, und mit Vergnügen gesehen, wie sich
sie
dieselben völlig damit überzogen haben;
würden ohnfehlbar viel weniger von solchen
Feilspänen angezogen haben, wenn sie nur
mit einem schwachen Magnet wären bestrichen
gewesen.
Bey