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von dem Eisen und Stahl.
ten des Magneten nicht deutlich an den Tag
legen, gleichwol würcklich mit magnetischer
Materie angefüllet sey, welche darinnen circuliret, =
auch vielleicht auf gewisse Art darinnen
verschlossen ist; ich will so viel sagen, daß sich
in dem inneren Theil alles Eisens würcklich
magnetische Materie befinde, welche daselbst
eine grosse Menge von verschiedenen kleinen
Wirbeln formirt, deren jeder seine eigene und
besondere Pole hat, und daß die meisten von
denjenigen Wegen, wodurch diese Materie wieder =
heraus kommen könte, vielleicht verschlossen =
sind.
st nun dieser bedingte Lehr=Satz eingeräumet =
worden, so kan man mehr als zu leicht begreiffen, =
wie ein stählernes Werckzeug magnetisch =
werde, wenn es durch ein Stück Eisen hinIn =
dem Augenblick, da der
durch dringet.
Schlag des Hammers auf das Werckzeug
fällt, so drücket seine Spitze auf die Theile des
Eisens, trennet sie von einander, und fähret fort
die zertrennten Theile noch ferner zu drücken;
die Wirbel, welche sich in dem nunmehro eröffneten =
Durchgange befanden, sind also in
Unordnung gebracht; so gar auch diejenigen,
welche sich zwischen den Theilen des Eisens
befanden, die nun näher sind zusammen gerücket =
worden, werden so dann allzusehr zusammen =
gedruckt; die Materie dieser Wirbel wird
demnach gezwungen, sich nach andern Gegenden =
hinzuwenden, nemlich nach solchen, wo sie
weniger Widerstand findet, und durch solche
Rich=Memon.
de
l'Acad.
1723.
pag. 121.