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von dem Eisen und Stahl.
Memoir.
Eigenschaft, wenigstens recht deutlich, zuwege
de
gebracht hätte, indem ich kaum einige gefunden
l'Acad.
die nur einen oder ein paar Feilspäne angezo1723. ¬
gen, und vielleicht hatten sie auch solches schon
pag. 118.
vorher gethan, ehe sie waren gehärtet worden.
Das von dem Herrn ROHAVET bereits angeführte =
Experiment hat mich selbst genöthiget,
die gegenwärtigen verschiedene mal zu wiederholen, =
und solches deswegen, weil ausser den
Polen, die er an der in einer verticalen Stellung =
gehärteten dünnen Stange von Stahl
wahrgenommen, er auch zugleich bemercket,
daß sie die Kraft gehabt, eine ziemlich merckliche ¬
Quantität Eisen=Feile anzuziehen. Ich
habe inzwischen den Stahl unter denen von
ihm beschriebenen Umständen härten mögen,
so viel ich nur gewolt, so habe ich dennoch nicht
wahrgenommen, daß ihm dadurch einige deutliche =
anziehende Kraft wäre zuwege gebracht
worden. Dem allen ohnerachtet zweifele ich
gar nicht daran, daß dasjenige Stück von
Stahl, dessen er gedencket, nicht solte die Eigenschaft =
gehabt haben, welche er ihm beylegt,
nur glaube ich zugleich, daß es allem Ansehen
nach dieselbe nicht durch das härten, oder ablöschen =
werde erlanget haben. Wir werden in
den folgenden genung Umstände bemercken, die
ihm solche Kraft mitzutheilen werde vermögend
gewesen seyn, welche vermuthlich der Herr no
HAVET nicht wird in Obacht genommen haben.
Es ist demnach gewiß, daß die Werckzeuge pag. n9.
von Stahl, welche kurtz zuvor sind gehärtet
wor=