II. Abtheilung der Anmerckungen
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Memoir, mente hiervon recht überzeuget werden wollen,
de
und nachdem ich 4. gleiche Platten verfertil'Acad, =
gen lassen, die erste von Eisen, die zweyte von
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ordentlichen Stahl, die dritte von gehärteten
Stahl und die vierdte von gegossenen Eisen, so
allesammt polirt waren, so habe ich sie alle miteinander =
auf einerley Art magnetisch gemacht.
Man bemerckte, indem sie bestrichen wurden,
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daß die eiserne Platte sich stärcker an den Magnet =
anhieng, als alle die andern; die vom
ordentlichen Stahl mehr, als die vom gehärteten; =
und die von gegossenem Eisen weniger
als die 3. andern. Als ich sie an eine MagnetNadel ¬
hielte, so zog die stählerne solche in einer
weitern Entfernung an, als die andern, die von
gehärtetem Stahl zog sie weiter an sich, als die
von gegossenem Eisen, und die von gemeinem
Eisen hatte noch wenigere magnetische Kraft,
als alle die andern, die von Stahl hingegen
hatte die meiste, und zog die Magnet=Nadel
in die Höhe, ob sie gleich weiter davon entfernet =
war, als von den andern. Diese Erfahrungen =
sind gar keiner Veränderung unterworffen, =
und die Erklärung derselben ist sehr
leicht.
Das Eisen wird gar bald und geschwind
magnetisch, weil seine Härgen sehr biegsam
und beweglich sind, sich auch auf alle Seiten
leicht niederlegen lassen; diese Eigenschaften
machen auch, daß es die magnetische Kraft
eben so leicht wieder verlieret, als es dieselbe
erlanget hat, welches wir gar deutlich an der
Gor