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des Autors der Handlung sich vom Processe loszumachen, =
ist, weil die Gesetze die nominationem autoris ¬
nur auf Realklagen beziehen, eine sehr bestrittene =
Frage, woruͤber die Spruchbehörden verschiedentlich ¬
erkannt haben?
Es dürfte nicht undienlich seyn, vorerst auf die
Folgen aufmerksam zu machen, welche eine Verneinung =
dieser Frage für die Rechtsverhältnisse im Le*) ¬
Einige Rechtslehrer sprechen von der Nomination
des Autors nur in Anwendung auf Realklagen
und übergehen unsere Frage mit Stillschweigen,
als: Mevius, P. VI. decis. 375. Berger, Oec.
Jur. L. IV. Tit. 20. Th. 2. Not. 2. et in Elect, discept. ¬
for. Tit. XIV. obs. 1. not. 3. Glück, Erläuterung ¬
der Pand. Bd. VIII. S. 196. Andere bestreiten =
deren Zulässigkeit bei andern als Realklagen: =
Reichardt. not. ** ad Schaumburgi
princip. prax. jur. L. I. Sect. II. Cap. 6. §. 2.
Danz, Grundsätze des gemeinen ordentl. bürgerl.
Processes. §. 474. Ferd. Gotth. Fleck, Commentat.
binae de interdictis unde vi et remedio spolii. Lips.
1797. Sect. III. pag. 112. Martin, Note 1. zu
§. 158. des Schmidtschen Lehrbuchs von gerichtl.
Klagen und Einreden. Mittermayer im civilistischen ¬
Archiv. Bd. III. Nr. XXIV. Genslerebd. =
Nr. XXV. Andere Rechtslehrer vertheidigen
diese Ausdehnung entweder überhaupt: GönnerHandbuch =
des Processes. Bd. 1. Abhandlung 16.
Biener, syst. proc. §. 328. Kori, Theorie der
Sächs. summar. bürgerl. Processe. §. 116. oder
mit Ausschluß der Besitzprocesse. Pfotenhauer.
doctr. proc. edit. Diedemann. §. 417.— Die
Schwarzb. P. O. a. O. gestattet dem Mandatar
ausdrücklich die Benennung seines Vollmachtgebersum =
sich vom Processe zu befreien. Nach der Altenburgischen =
und Gothaischen P. O. a. O. ist die
Benennung des Autors im Processe über den neuesten =
Besitz ebenfalls zugelassen.
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