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ein ausführlicheres Detail erfordert, zu erörtern,
weitläuftiger handeln müssen.
§. 28. Keinen andern Grund kann die Verknüpfung =
mehrerer Ideen haben, als die Aufmerksamkeit, ¬
die wir ihnen widmeten, wie sie sich uns
zusammen darstelleten. Da nun die Dinge unsre
Aufmerksamkeit nur durch ihre Beziehung auf unser
Temperament, unsre Leidenschaften, unsern Zustand, =
oder kurz, auf unsere Bedürfnisse, auf
sich ziehn: so folgt daraus, daß die Aufmerksamkeit =
auf einmal die Ideen von Bedürfniß, und
von den Dingen, die auf dasselbe Beziehung haben, =
und die die Aufmerksamkeit verbindet, in
sich schließt.
§. 29. Alle unsre Bedürfnisse hängen aneinander, ¬
und man könnte die Perzeptionen derselben, =
als eine Folge der Grundideen ansehn, worauf ¬
man alles, was einen Theil unsrer Erkenntniß =
ausmacht, zurückführen könnte. Bey einem
jeden Theil unsrer Erkenntniß würden neue Jdeenreihen =
zum Vorschein kommen, die eine Art Ketten =
ausmachen würden, deren Stärke ganz allein
in der Analogie der Zeichen, in der Ordnung der
Perzeptionen und in der Verbindung liegen müßte,
die die Umstände gebildet haben, die oft die allerverschiedensten ¬
Jdeen zusammengesellen. An einem =
Bedürfniß hängt die Jdee des Dings, wodurch =
das Bedürfniß befriedigt werden kann; an
dieser Idee ist die Idee des Orts angeknüpft, worinnen ¬
sich das Ding befindet; mit dieser Jdee ist
die Idee der Personen vergesellschaft, die man
daselbst gesehn; und mit dieser lezten Jdee sind wie=