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seitigen Einfluß haben müssen *). Es war natürlich, =
daß man sich, wenn man von einer Sache
redete, des Namens der hieroglyphischen Figur
bediente, die das Symbol jener Sache war; so
wie es, bey der Entstehung der Hieroglyphen natürlich =
war, daß man die Figuren malte, die der
Gebrauch in der Sprache in Gang gebracht hatte.
Auch werden wir auf der einen Seite finden; „daß
die hieroglyphische Schrift, Sonne, Mond und
Sterne zur Vorstellung der Staaten, der Reiche,
der Könige, der Königinnen und der Großen
dienten, daß die Verfinsterung und das Verlöschen =
dieser Lichter zeitliche Unglücksfälle bezeichneten; =
daß das Feuer und die Ueberschwemmung
eine durch den Krieg oder den Hunger bewirkte
Verwüstung bedeuteten; und daß die Pflanzen
und die Thiere insbesondre die eigenthümlichen
Eigenschaften der Personen, u. s. w. anzeigten.
Auf der andern Seite finden wir, daß die Propheten ¬
den Königen und den Königreichen wirklich
den Namen der Himmelslichter geben; daß ihr
Unglück und ihr Sturz durch die Verfinsterung und
durch das gänzliche Verlöschen dieser Lichter vorgestellt =
wird: daß die Sterne, die vom Himmel
fallen, zur Bezeichnung des Ruins der Großen
dienen; daß der Donner und die Stürme Einbrüche =
der Feinde bedeuten; daß die Löwen, die
*) Man sehe beym Warburton die sinnreiche Parallele,
die er zwischen der Fabel, der Parahel, dem Räthsel, ¬
den Figuren, und den Methaphern auf der einen; ¬
und zwischen den verschiedenen Schriftarten
auf der andern Seite zieht.