Entdeckungen
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kern Einfluß auf die Anziehung des Lichtes habe,
als ihre Dichtigkeit. Dies wird noch besser in die
Augen fallen, wenn man Achtung darauf giebt, daß
der Schatten einer Gypskugel nicht völlig so groß,
als der Schatten einer Bleykugel von gleichem
Durchmesser ist, ob die eigenthümliche Schwere des
Bleyes sich gleich zu der des Gypses beynahe, wie
33 zu 2 verhält (7).
Beachtet man endlich den sehr geringen Unterschied ¬
der Größe des Schattens von Kugeln, in
Ansehung ihrer Beschaffenheit und Dichtigkeit so
sehr verschiedener Stoffe, so wird man einsehen, daß
die Größe der Oberflächen einen viel stärkern Einfluß ¬
auf die Anziehung des Lichtes, als die beyden
vorhergehenden Ursachen, habe.
Da
ankommen. S. Anm. 5. Wenn Kugeln aus mehreren =
Metallen mit einander verglichen wüͤrden, so
möchte dadurch vielleicht noch eine nähere Aufklärung
erhalten werden können.
Besonders dürfte der
Zink, wegen seines vielen Brennbaren, hier unterW. ¬
richtend werden.
(7) Zur völligen Berichtigung der Folgerung müßte
auch der Einfluß beachtet werden, welchen das Sonnenlicht, =
durch die Erwärmung, auf die Vergrößerung ¬
des Umfanges der Kugeln haben mag. Bes
kanntlich ist dieser nicht gleich und das Bley, unter
den Metallen, eines der empfindlichsten. Könnte
also bey dem Versuche eine Erwärmung angenommen
werden, welche zur Bewirkung einiger Ausdehnung
hinlänglich seyn möchte, so würde die Folge derselben
von dem bemerkten Unterschiede, der Größe des
W.
Schattens, abzuziehen seyn.