über das Licht.
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von der Wand 5), in dieselben, so wird man
nicht an allen wahrnehmen, daß der, sie umgebende =
Schein sich um die dichtern weiter
ausbreite, sondern er fällt bey eitigen vielmehr =
schmäler aus. Nach einer Menge von
Versuchen dieser Gattung ist es ausgemacht, daß
gewisse Körper, z. B. die weissen Hölzer, das Harz,
das Papier, der Cattun, das Wachs, das Unschlitt, ¬
der Gyps und besonders die feurige Flüssigkeit, =
das Licht stärker, als die Metalle anziehen,
wie man sich dessen durch eine Vergleichung der
Breite und des Glanzes ihrer Scheine überzeugen
kann; aber in dem verfinsterten Zimmer ist der Unterschied =
nicht sehr merklich, als nur in Betracht
der feurigen Flüßigkeit, welche von einer glühenden ¬
Kugel, oder von der Flamme eines dicken Lichtes, =
weggeht. Die fremdartigen Stoffe ziehen
das Licht also in einem, aus ihrer Dichtigkeit und
ihrer
ferne, damit sie ihren Anziehungskreis nicht wechselseitig ¬
vermindern.
b) Jn diesem Abstande fällt der Schein scharf genug
auf der Wand aus. Um ihn bey weiter entfernten =
Körpern zu unterscheiden, muß man sich in
Acht nehmen, der Sonne nie mehr, als eine Seite ¬
derselben, entgegen zu stellen; denn die anziehende =
Kraft muß, da sie die streifenden Stralen
in eine zusammengehende Richtung bringt, den
Schatten nothwendig verkleinern und mit dem
Scheine vermischen; ohnedem kann man nur
große Gegenstände auf diese Art untersuchen.