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über das Licht.
men, nimmt sich aber gut genug auf weißen Metallen, =
und noch besser auf matt weißen Stoffen aus *)
Der obere rothe halbe Mond wird bey keiner
anders, als mit Hülfe der Purpur- oder violetten
Farben, wahrgenommen, welche er durch die Mischung =
eines Theils des daran liegenden blauen halben ¬
Mondes erhält; bey einer Entfernung trennen
sich die Stralen, aus welchen er besteht, vermöge
ihrer verschiedenen Brechbarkeit, von einander,
und alsdann ist er sehr gut auf weißen Metallen und
noch besser auf matt weißen Stoffen zu sehen; geht
sein Abstand aber so weit, daß die rothen Stralen
sich unter die gelben verlieren, so wird er blutroth,
Was
oder dunkel pomeranzenfarben erscheinen.
den untern rothen halben Mond betrift, so wird solcher, =
da er von dem Grunde absticht, allezeit deutlich, =
und immer desto besser wahrgenommen, je dunkler =
die Farbe der Kugeln ist.
Der obere gelbe halbe Mond ist nur bey weißen
Kugeln zu sehen; auf weißen Metallen wird er
l durch die grüne Farbe wahrgenommen, welche er
mit einem Theile des daran liegenden untern blauen
halben
1) Die halben Monde, welche die weißen Kugeln umgeben, =
werden nicht durch zurückgeworfene und
verschieden gebrochene Stralen hervorgebracht,
wie jemand behauptet hat. Der Zwischenraum,
bleibt ebenfalls nicht weiß, weil die verschiedenen
Theile der gefärbten Bilder, indem sie auf diese
gemeinschaftliche Stelle fallen, einander decken,
und Weiß hervorbringen. S. Smith Optik in
der französ. Uebers. vom Herrn le Noi.