Metadaten : Wāqidī, Muḥammad Ibn-ʿUmar: Geschichte der Eroberung von Mesopotamien und Armenien

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Areanf,  ).  Nach  S.  119  muss  es  ein  Ort  zwischen  Sört  und
Höszn  Reif  sein,  wiewohl  die  genaue  Lage  nicht  bestimmt  wird.
Wahrscheinlich  ist  der  Name  verschrieben.
Ariawesch,    und  Asar,  »,  werden  S.  54  als  zum  Gebiet
eines  besondern  Fürsten  gehörig  aufgeführt.  Falls  die  dortige  Aufzählung
eine  gewisse  Reihenfolge  beobachtet,  so  hätte  man  es  zwischen  Diarbekr
und  dem  Vansee  zu  suchen,  indessen  habe  ich  bisher  den  Namen  noch
nicht  aufspüren  können.
Arschat,  Blü,,  ein  Ort  im  Gebiete  der  Stadt  Hattach.  Anderswo
habe  ich  nichts  darüber  auffinden  können.
Arsen,  s.  Ersen.
Ascheb,,  eins  von  den  Schlössern  des  Fürsten  von  Ninive. ¬
  Es  muss  in  der  Nähe  des  heutigen  Amadia  sein,  denn  Abulf.
Ann.  Mosl.  Vol.  III.  p.  486  heisst  es:  „Im  J.  537  (1142—43)  schickte
Emadeddin  Senki  ein  Heer,  welches  das  Schloss  Ascheb  eroberte.  Diess
war  eins  der  grössten  und  stärksten  Schlösser  der  hekkarischen  Kurden.
Senki  befahl  das  Schloss  zu  zerstören,  und  liess  ein  anderes  erbauen,
welches  er  Amadia  nannte,  und  welches  an  dessen  Stelle  dienen
sollte.  Amadia  war  ein  zerstörtes  Schloss,  welches  Senki  wieder  in
Stand  setzte  und  nach  seinem  Namen  benannte.
Asenbas,  s.  Beni  Asenbas.
Aseri,  yj),  ein  dem  Fürsten  der  hakkarischen  Kurden  unterworfenes ¬
  Schloss;  eben  so
Astan,.  Beide  Oerter  habe  ich  anderswo  nicht  auffinden
können.  Jedoch  nennt  Ainsworth  den  Kurdenstamm,  der  die  Thalschlucht -
  Scheichtawi  am  Sidakaflusse  im  Gebiete  des  Rewendusbey  bewohnte, -
  Pir  Astini,  in  welchem  Namen  der  Ort  Astan  vielleicht
noch  lebt.
Baalbek,  e,  Heliopolis,  eine  bekannte  Stadt  in  der  Nähe  von
Damaskus  in  Syrien.
Baberia,  ,  ein  hekkarisches  Schloss.  C.  Niebuhr,  Reisebeschreibung ¬
  Th.  II.  p.  369,  nennt  unter  den  zum  Paschalik  Moszul  gehörigen -
  Ortschaften,  welche  ostwärts  vom  Tigris  und  nördlich  von
Moszul  liegen,  Bapir,  welches  vielleicht  derselbe  Ort  ist.  Oder,  falls
ein  Schreibfehler  anzunehmen  ist,  das  von  Ainsworth  im  Gebirgsgau
Dschellu  angegebene  Dorf  Babawa  (Ritter  Erdk.  Th.  XI.  p.  600),  in
welchem  Falle  statt    zu  lesen  wäre.
Bad,  S,  ein  hakkarisches  Schloss.
Bahwa,  19,  ein  hakkarisches  Schloss.  Ainsworth,  Travels  and
Researches  in  Asia  Minor  etc.  London  1842,  Vol.  II.  p.  245  schreibt:
            
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