Metadaten : Wāqidī, Muḥammad Ibn-ʿUmar: Geschichte der Eroberung von Mesopotamien und Armenien

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nämlich  6,,  ausgedrückt.  Bei  Griechen  und  Syrern  ist  es  freilich
41)  Sure  48,  Vs.  28.  29.
42)  5o  steht  nicht  im  Wörterbuche;  vielleicht  3,?
43)  D.  h.  sie  beten,  indem  sie  sich  mit  dem  Gesicht  auf  die  Erde  neigen.
4*)  Da  Ebubekr,  Ajescha’s  Vater,  vom  Geschlechte  der  reinsten
Koreisch  war,  so  ist  diese  Anrede  befremdlich;  es  ist  daher  wohl  L
statt  zu  lesen,  und  dann  würde  es  einfach  heissen:  O  Gattin!
45)  Schlechthin,  statt  Annäherung  zu  Gott.  N.
46)  D.  h.  die  Nacht  der  ewigen  Vorherbestimmung.  In  der  mohammedanischen -
  Theologie  wird  darunter  diejenige  Nacht  verstanden,  in
welcher  Mohammed  die  erste  Erscheinung  Gabriel’s  hatte,  und  in  welcher ¬
  ihm  seine  Berufung  zum  Propheten  und  Gesandten  Gottes  angezeigt -
  wurde.
47)  Araber  und  Adschem  sind  nach  dem  arabischen  VollblutsadelHochmuth -
  die  beiden  Bestandtheile  des  menschlichen  Geschlechts.
,  die  kiesigen  Thäler  von  Mekka,  das  Eigenthum  der
edleren  oder  innern  Koreisch.  N.
49)  Nach  der  Tradition  Dschaber’s  bei  Abulfeda,  als  bei  der  bevorstehenden -
  Belagerung  von  Medina  durch  die  Verbündeten  ein  Graben
um  die  Stadt  gezogen  ward,  zum  Theil  durch  felsigen  Boden.  N.
5°)  Von  Gott,  bei  seiner  Himmelsreise  auf  dem  Borak.  N.
51der  Teich  Rewther,  am  Eingange  des  Himmels;
sein  Umfang  beträgt  dreissig  Tagereisen,  sein  Wasser  ist  weisser  als
Milch,  wohlriechender  als  Moschus;  die  Becher,  welche  um  denselben
stehen,  sind  zahlreicher,  als  die  Sterne  am  Himmel,  und  wer  aus  dem
Teiche  trinkt,  wird  nie  wieder  Durst  empfinden.
52)  Kor.  Sur.  3,  Vs.  106.
53)  Kor.  Sur.  39,  Vs.  36,  und  Sur.  8,  Vs.  39.
5*)  Dies  ist  so  rasend,  dass  man  den  Uebersetzer,  ohne  eben  unbillig ¬
  zu  sein,  eines  Irrthums  zu  beschuldigen  geneigt  sein  könnte.
Aber  der  Sinn  der  Worte  ist  gar  keinem  Zweifel  unterworfen;  und
zum  Ueberfluss  findet  sich  dieselbe  Vorstellung,  welche  das  Märtyrthum
nicht  annehmlich  gemacht  haben  sollte,  bei  Ockley’s  Elwakedi,  Vol.  I.
p.  333.  N.
Um  auch  dem  letzten  Zweifel  an  der  Richtigkeit  der  Uebersetzung
Niebuhr’s  zuvorzukommen,  setze  ich  die  Worte  des  Originals  her.  Es
heisst  dort:
äisi  gob  gå  ob  dolge  gå  glei  all  tgler  di  shei  g
elole  go  lte  bilig  äi
            
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