Volltext : Nollet, Jean Antoin: Versuch einer Abhandlung von der Electricität der Cörper

von  der  Electricität.  I.  Theil.
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werden,  um  die  Schnure  so  starck  anzuziehen, =
  als  es  nöthig  seyn  möchte.  Zu  diesem
Ende  ist  dasselbe  zwischen  2.  höltzernen  Leisten =
  eingeschlossen,  welche  sich  in  die  beyden
Einschnitte  R.  r.  verbergen,  und  dann  wird
es  durch  eine  grosse  Schraube  S.  befestiget,
welche  durch  dasselbe  und  das  darunter  befindliche =
  grössere  Bret  gehet.  Um  dieser
Ursachen  willen,  und  damit  man  zugleich
die  Schraube  X.  an  der  einen  Säule  desto
bequemer  anziehen  könne,  ist  in  eben  diesem
Bret  der  Faltz  T.  und  die  viereckigte  Oefnung =
  V.  gemacht  werden.
Wenn  man  zwey  Kugeln  zugleich  herumdrehen =
  will,  so  muß  man  noch  ein  zweytes ¬
  eben  also  eingerichtetes  kleines  Bret  haben, =
  wie  Fig.  6.  zeiget,  und  dieses  muß  man
w  auf  das  vorige  grössere  stellen,  also,  daß  die
Schraube  s.  durch  den  Faltz  t.  gehe,  worauf =
  man  die  Schnure  so  anlegen  kan,  wie
Fig.  7.  Tab.  II.  gezeiget  ist.
Die  Schnure  muß,  wo  möglich,  aus  einer =
  Darm=Saite  bestehen,  und  nicht  dicker
seyn,  als  ein  mittelmäßiger  Feder=Kiel.
Man  muß  auch  darauf  sehen,  daß  die
Kehlen  an  dem  grossen  Rad  und  den  Rollen =
  nach  dem  Winckel,  und  zwar  einem  etwas =
  stumpfen,  ausgehöhlet,  oder  unten  etwas =
  rund  gemacht  sind,  damit  die  Schnure
beständig,  ein  wenig  eingeklemmet  sey.
Ich  will  nicht  weitläuftiger  seyn  in  BeD.2 ¬

schrei=
            
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