Inhalt.
Einleitung
1. Agrarstatistische Übersicht.
Territorien der Provinz S. 3. — Hauptbodengattungen S. 4. — Bevölkerung
S. 5. — Wichtigster Nahrungszweig die Landwirtschaft S. 6. — Grundeigentumsverteilung -
S. 7. — Pachtland S. 8. — Staats- und Gemeindebesitz -
S. 11. — Wohlstandsverhältnisse nach der Steuerstatistik S. 12.
2. Plan der Darstellung.
Teil I. Die Vererbung des bäuerlichen Grundbesitzes .
Abschnitt I. Die Vererbung in den Regierungsbezirken Hannover, Luneburg -
und Osnabrück, sowie im nördlichen Teil des Regierungsbezirks
Hildesheim und im südlichen Teil des Regierungsbezirks Stade
A. Historische Entwickelung
§ 1. Die Vererbung vor dem Eindringen der Grundherrschaft
§ 2. Die Vererbung zur Zeit der Villikationsverfassung.
Die Vererbung seit der Auflösung der Villikationsverfassung bis zur Auf
hebung der Grundherrschaft
§ 3. Die Vererbung der Meiergüter
§ 4. Die Vererbung der eigenbehörigen Güter
§ 5. Charakteristik der Vererbung bei den Gütern der Meier und Eigen
behörigen
Weitgehende Übereinstimmung des Erbrechts S. 34. — Vorzüge des Anerbenrechts -
S. 34. — Unsicherheit hinsichtlich der Entstehung des Anerbenrechts -
S. 35.
§ 6. Die Vererbung von grundherrnfreien und anderen Bauerngütern
§ 7. Die Vererbung seit der Aufhebung der Grundherrschaft bis zum Erlass -
des Höfegesetzes
Verordnung vom 23. Juli 1833 S. 41. — Gesetz vom 28. Mai 1873 betr.
das Grundbuchwesen S. 44. — Höfegesetz S. 47. — Erbgewohnheiten vor
Erlass des Höfegesetzes S. 48.
B. Die bestehenden Erbgewohnheiten
(§ 8. Die Form der Vererbung .
§ 9. Der Einfluss der Ehe auf die Vererbung
Gegensatz zwischen dem Regierungsbezirk Osnabrück und den anderen
Bezirken S. 54. — Mängel des geltenden Ehegattenerbrechts S. 61.
§ 10. Der Grundsatz der Einzelerbfolge
Überwiegen der Einzelerbfolge S. 65. — Sitte der Realteilung in der Börde
Debstedt S. 67.
§ 11. Die Bevorzugung des Anerben .
§ 12. Das Höfegesetz.
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