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Einleitung. §. 119. 120.
Biener und Eichhorn (§. 6. Not. 3. und §. 10. Not. 5.)
enthalten wichtige Lehren für unsere Particularrechtsgeschichte.
2) Sammlungen: Jo. Burc Menken Scriptor. rer. Germanicar. -
praecipue Saxonicarum. T. I.—III. Lips. 1728—
30. f. — J. F. Schannat Corpus traditionum Fuldensium -
1724. f. — Jo. Pistor Sor. Rer. Germ. ed. B. G.
Struv 1726. 3 Bde. f. — Henr. Meibom Scr. Rer. Germ.
1688. 3 Bde. f.— G. W. Leibnitz Scr. Rer. Germ. 1700.
k. — Dess. Script. Rer. Brunsuicensium 3 Bde. 1707 —I1. -
f. — Andreas et Franc. Du Chesne histor. Francor.
scriptores coaetanei aliquot. 5 Bde. 1636—1649.— Christ.
Schoettgen et Ge. Chph. Kreysig Diplomataria et Scr.
3—58. f. —
Rer. Germ. et Saxonicar. 3 Bde. Altenb. 17
Zur Erleichterung des Gebrauchs Christ. Schoettgen inventarium ¬
diplomatic. historiae Saxon. superior. Hal. 1747
k. und Joh. Christ. Adelung, Directorium d. i. chronologisches ¬
Verzeichniß der Quellen der südsächs. Gesch. Meißen ¬
1802. 4.
3) Zahlreich einverleibt den historischen Werken von Buder,
Tenzel, Ayrmann, Sagittar, Meinders, Paullini,
Hasche, Hellfeld, Klotzsch, Schöttgen, Kreysig,
Horn, Günther, Schott, Franke, Rudolph, GleiEin -
Verzeichniß
chenstein, der Thuringia sacra 2c. —
dieser Urkunden bis 1741. enthält Schöttgen's ebengedachtes ¬
inventarium diplomaticum und dessen verbesserte Auflage, ¬
Directorium diplomaticum oder chronologisch geordnete ¬
Auszüge von sämmtlichen über die Geschichte Obersachsens ¬
vorhandenen Urkunden v. J. 704 bis zur Mitte des
XVI. Jahrh. — Bd. 1. Heft 1. und 2. (bis 1055.) Altenb.
1820. 4. fortges. v. Schultes. Rudolst. 1822. Bd. 2. H. 1.
§ 120.
Sächsisches Recht.
Ein anderes wesentliches Hülfsmittel ist demnächst
4) die Bekanntschaft mit dem Königlich=Sächsischen ¬
Recht und seiner Literatur. Die meisten Quellen ¬
bis zur Landestheilung (1485), namentlich die Rechtsbücher ¬
des Mittelalters (§. 34 fg.), hat die Theorie uners ¬
Privatrechts mit jenem gemein und selbst nach der
Theilung sind inhaltsreiche Königlich Sächsische Gesetze
hier recipirt worden (§. 110 fg.). Auch der Gerichts¬