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Muthmasung geäußert, daß wohl ähnliche Vorrichtungen
sich zwischen den Krystallagen gewißer Mineralien finden,
und hierdurch die elektrischen Eigenschaften derselben begründen =
könnten."
„Obgleich Volta die zum Erweise dieser Aufeinanderfolge =
der Metalle nöthigen Versuche in Gegenwart der Commißarien =
des Jnstitutes nicht wiederholt hat, so waren doch
schon andere Physiker, vorzüglich Lehot, und einige Commissarien =
durch eigene Erfahrung von der Wahrheit derselben
überzeugt*).“
„Wir verdanken dagegen Volta allein das Auffinden
eines noch intereßanteren Phänomenes: daß nämlich in jeder
beliebigen Reihe mehrerer heterogener, ohne dazwischengelegte
feuchte Leiter, über einander geschichteter Metalle, die Summe
aller einzelnen Aktionen derjenigen gleiche, welche aus dem alleinigen =
unmittelbaren Contakte der beyden Endglieder dieser
**
Reihe resultirer).
„Versuch 8. Nicht alle Flüßigkeiten besitzen ein
gleiches Leitungsvermögen, die Auflösungen von Salzen über*) =
Ueber diese relative Wirksamkeit der Metalle, Erze, Kiese,
Kohlen, hatten so, wie über das verschiedene Leitungsvermögen ¬
der feuchten Leiter in der einfachen galvanischen Kette die
so schönen Versuche eines Pfaff's, Humboldt's, Ritter's u. m.
a. schon längst in Deutschland entschieden. Für die Säule
stellte sie Gilbert (dess. Annal. Bd 7. S. 172. folg.), Haldane
(ebendas. S. 202. folg.), Einhof (ebendas. Bd. 8. S. 316.
folg.) Marechaux (ebendas. Bd 10. S. 378.) Brugnatelli
(lourn. de Chim. p. v. Mons T. I. Nr. 1. p. 103.) u. m. a.
Rd.
an.
**) Ich habe hier mehreres aus dem Originale weggelassen, weil
es wörtlich enthält, was oben S. 164. folg. sich findet. Rd.