Inhalt.
§. 1. Einleitung
Erster Abschnitt. Das System der negotiorum gestio
§. 2. Gegenwärtiger Stand der Litteratur und Gesetzgebung
3. Das „objectiv" und das „subjectiv" fremde Geschäft. Die
Vermögensangehörigkeit der Handlungen
§. 4. Das System der negotiorum gestio in den römischen Quellen
§. 5. Entwickelung des Systems der negotiorum gestio: die
auftragslose Wahrnahme fremder Vermögensinteressen ¬
und die vollmachtslose Ausübung
fremder Vermögensrechte. Das System der Glosse
und Donell's. Historische Stellung der beiden Gruppen der
negotiorum gestio zu einander
Zweiter Abschnitt. Die auftragslose Wahrnahme fremder
Vermögensinteressen als Grund der obligatio negotii ¬
gesti
§. 6. Begriff des fremden Vermögensinteresses. Der Wille des
Gestors
§. 7. Die Erklärung des Willens des Gestors. Stellvertretung. ¬
Dritter Abschnitt. Die vollmachtslose Ausübung fremder
Vermögensrechte als Grund der obligatio negotii
gesti
§.
8. Einleitung. Stand der Litteratur. Bedeutung des periculum
negotiationis und des periculum rei für die negotiorum gestio
§. 9. Entwickelung der eigenen Theorie. Begriff der „Ausübung
fremder Vermögensrechte“
§. 10. Begriff, Wirkung und Form der Ratihabition einer negotiorum
gestio im Allgemeinen
§. 11. Die nachfolgende Einwilligung des Vermögensherrn in die
Ausübung seiner Vermögensrechte
Vierter Abschnitt. Die einzelnen Anwendungsfälle der
auf vollmachtsloser Ausübung fremder Vermögensrechte ¬
beruhenden obligatio negotii gesti
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