Inhaltsverzeichnis : Sechster Theil, Fortsetzung der Differenzial- und Integral-Rechnung (6)

Kap.  XVI.  §.345.  Funkt.  u.  Glgn  m.  2  Veränd.
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Setzt  man  nun  hier
statt  8z  seinen  Werth  82,-1-02,-y,
und  auch  statt  ON  seinen  Werth  8N,  -SN,.y,,
so  geht  die  Gleichung  (B)  über  in
(C).-.  z.[OM,—ON,—N.Oz,—N.Oz,y,  =  0.
Weil  aber  die  zur  Bestimmung  von  z  dienende  Gleichung  kein  y,
enthalten  darf,  in  so  ferne  der  integrirende  Faktor  z  dasmal  bloß  x  und
y  enthalten  wird,  so  muß  man  hieraus  mittelst  der  Gleichung  V=0
noch  y,  eliminiren,  und  dadurch  geht  die  Gleichung  (C)  über  in
(D)
z.TOM,—ON,  J—N.8z,  4-M.3z,  =  0.  *)
Nehmen  wir  noch  das  Beispiel,  wo
=0
V=  y-XY-ay
gegeben  ist.  —  Hier  hat  man
OV,=  1-42ay;
3)  OV,,
-X;
und  die  Gleichung  (F)  wird  daher  nun
(2-4-2ay)-2-+-X.0z  =  0.
Setzt  man  nun  hier,  da  z  bloß  x  und  y  enthalten  kann,  statt  Oz
sogleich  9z,+0z,-y,,  so  wie  statt  y,  aus  V  =0  seinen  Werth
Y-4-ay
so  erhält  man  aus  (4.)  jetzt
(2-4-2ay)-z-4-X-d2,  4-(y-4-ay2).32,  —  0,
und  dies  ist  die  Gleichung,  aus  welcher  z  gefunden  werden  muß.  Man
findet  aus  ihr  gar  bald,  wenn  man  versucht,  ob  nicht  8z,  =  0  seyn
könne,
82,  —  —  also  2
als  einen,  dieser  Parzialgleichung  (5.)  genügenden  Werth  "*)
*)  Dieselbe  Gleichung  hätte  man  viel  schneller  erhalten,  wenn  man
die  Gleichung  des  (§  344.  I.)  ohne  weiteres  zur  Bestimmung  von  z  genommen ¬
  hätte.  Sie  wäre  dann  geworden
8(z.Y),—8(8(z.V)y,)  =  0;
d.  h.
8(z-M),  4-0(z.N),-y—d(z.N)  =  0;
d.  h.
8(z.M),—8(z-N),  =  0,
und  dies  ist  die  Gleichung  (D);  während  der  Umstand,  daß  dasmal
V  =0  ist,  jetzt  gar  nicht  beachtet  worden  ist.
**)  Hätte  man  dagegen  die  Gleichung  zur  Bestimmung  von  z  nicht
14*.
            
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