Volltext : Fabre, Jean-Antoine: Herrn Fabres Versuch über die vorteilhafteste Bauart hydraulischer Maschinen und insbesondere der Getraidemühlen

Erster  Theil.
142
möglichen  Effeet  hervorbringt,  und  diesen  Effect  selbst
durch  Näherung  finden.
170.  Die  Beyspiele,  welche  wir  angeführet
haben,  werden  hinreichend  seyn,  zu  zeigen,  wie  man
sich  bey  Berechnung  des  Effectes  einer  einfachen  Maschine ¬
  mit  einem  horizontalen  oder  verticalen  Rade
zu  verhalten  habe.  Es  ist  nun  noch  zu  zeigen  übrig,
wie  man  den  Effect  einer  Maschine  mit  Vorgelege ¬
  berechnen  müsse.  Da  es  zu  weitläuftig  seyn  würde, ¬
  alle  Maschinen  dieser  Art  eine  nach  der  andern
durchzugehen;  so  begnügen  wir  uns,  zwo  Maschinen
mit  einem  einzigen  Eingriffe  zu  erwählen.  In  der
erstern  soll  die  Welle,  an  welcher  das  Gewicht  würkt,
vertical,  und  in  der  andern  horizontal  seyn.  Das
Verfahren,  dessen  wir  uns  hierbey  bedienen  werden,
wird  zugleich  die  Art,  wie  mehr  zusammengesetzte
Maschinen  berechnet  werden  können,  anzeigen;  wozu ¬
  uns  der  zweyte  Theil  Beyspiele  geben  wird.
171.  Lehnsatz.  Ein  Hebel  AB  (fig.  27),  dessen
Die  schädRuhepunct =
  in  C,  ist  nebst  dem,  an  dem  einen  Ende
lichste  Lage
eines  Heangehängten =
  Gewichte  Pgegeben;  man  soll  die  schädbels, =
  der
lichste  Lage  eines  Hebels  AG,  der  jenen  an  dem  aneinen ¬
  andern =
  unter=  dern  Ende  A  unterstützt,  finden.
stützt,  zu
Auflösung.  Man  ziehe  die  senkrechte  Linie  AD
finden.
Fig.  27
so  wird  sie  den  Druck
und  mache  sie  =  PX
AC
an  diesem  Punkte  vorstellen.  Weil  nun  der  Punct  A
des  Hebels  AG  sich  von  A  gegen  E  bewegen  muß,  so
wird  er  nach  dieser  Richtung  einen  Widerstand,
der  einem  Theile  von  AD  gleich  kömmt,  leiden.
,  und  verzeichne
Man  nehme  also  AE
das
            
Waiting...

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzerin, sehr geehrter Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

powered by Goobi viewer