Volltext : Fabre, Jean-Antoine: Herrn Fabres Versuch über die vorteilhafteste Bauart hydraulischer Maschinen und insbesondere der Getraidemühlen

Erster  Theil.
140
32
IIg
II(r.
RKAV2-  0;
(S+5)2
nn
§  2
RKXV2IIg
Il
(s  +S)2
woraus  II
r  +  8
wird.
167.  Mit  in  benenne  man  die  Wassermenge
Formel
des  Strohmes,  und  mit  h  das  relative  Gefälle  des
für  diesen
Effect
Wassers;  so  hat  man  (11)  Av  =  m,  und  (87)  vdurch -
  Nä140 ¬
  Bh
herung,
).  Diese  Größen  substituire  man  in
wenn  die
Maschine
vorhergehende  Formel,  und  anstatt  der  Buchstaben
sich  auf
B,  K,  s,  s,  setze  man  ihre  Werthe  in  Zahlen  nach
nem  gen. =
  147,  anstattn  aber  3.  Nach  vollendeter  Berechneigten =

nung  wird  man  II  =  6,134  Rmh  -  3IIg
Gerinne
befindet.
T+18
Fig.  25
finden  *).  Verbindet  man  mit  dieser  Formel  die  in
n.  147;  so  wird  man  alles  haben,  was  zu  Verfertigung =
  einer  dergleichen  Maschine,  wie  in  fig.  25,  die
sich  an  einem  geneigten  Gerinne  befindet,  und  den
größten  möglichen  Effect  hervorbringt,  und  was  zu
Bestimmung  dieses  Effectes  durch  Näherung
nöthig  ist.
Beobach168. ¬
  Wenn  man  eine  Maschine  auf  einem
tungsreFluße ¬
  anzuordnen  hat,  mißt  man  zuförderst  die  Gegeln, ¬
  wenn
schwindigkeit  des  Wassers  an  der  Oberfläche  nach  der
die  Maschine =
  sich  auf
einem  FlusNach ¬
  Leipziger  Pfund  ist,  nachdem  alles  in  Leipfe =
  befindet.  ziger  Maas  gemessen  worden,
4035  Rmhng
1+18
Anm.  d.  Ueb.
            
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