Full text: Bošković, Ruđer Josip: Roger Joseph Boscovich, der Gesellschaft Jesu Priesters, und öffentlichen Lehrers der Mathematik auf der hohen Schule zu Pavia Abhandlung von den verbesserten Dioptrischen Fernröhren, aus den Sammlungen des Instituts zu Bologna

Von verbeß. Fernröhren. (3 M + 1) + d m d M X (m - 1) (4 + {4 M )/c} -
d m d M X (m - 1) 2 (3 + 2 M ) = 0. Jch glan-
be, dieſe Einrichtung der Formel ſey für den Ge-
brauch der Zahlen die bequemſte, und wenn
man ſie in die Drdnung bringt, bekommt man
ein Glied mit 1 a 2 , eines mit 1 a ; wie auch ein
anders mit 1 c 2 , zwey mit 1 c : die übrigen wer-
den aus gegebenen Größen beſtehen.

95. Setzet man allhier für d m d M die Zahlen,
welche die Farbenzerſtreuung erfodert, und bey
den Engländiſchen Gläſern nach des Herrn Dol-
lond Rechnung 2 3 ſind; wie auch anſtatt m und
M jene, die der Brechung einer gewiſſen Gat-
tung der Straalen, als zum Beyſpiele der Mitt-
lern, eigen ſind, ſo erhält man eine unbeſtimm-
te Gleichung, um die Werthe a und c zu finden; und wenn man derer einen nach Belieben an-
nimmt, wird die Gleichung für den andern des
zweyten Grades, vermöge welcher die Abwei-
chung aus der Kugelfläche für jene Straalen
aufgehoben wird, für die man ihre Zahlen hat
angeſetzet. Gebraucht man ſich anſtatt m und M
zweyerley Werthe, als die nämlich eben ſo vielen
Farbengattungen zuſtehen, zum Beyſpiele den
äußerſten rothen, und violeten; werden zwey

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