Full text: Bošković, Ruđer Josip: Roger Joseph Boscovich, der Gesellschaft Jesu Priesters, und öffentlichen Lehrers der Mathematik auf der hohen Schule zu Pavia Abhandlung von den verbesserten Dioptrischen Fernröhren, aus den Sammlungen des Instituts zu Bologna

Abhandlung beynahe, multiplicirt abziehe, nämlich m r2 φ -
m r 2 a q 2 .

Wird alſo der Werth des B I = r -
r 2 m a q 2 - r 2 (m φ + π) ſeyn, allwo r die
Brennweite der unendlich nahe bey der Achſe
einfallenden Strallen, ohne auf die Dicke des
Glaſes Acht zu haben, vorſtellet; r 2 m a q 2 der-
ſelben Verkürzung wegen der Dicke des Glaſes; und r2 (m φ + π)} die aus der Oeffnung e ent-
ſtehende Abweichung bedeutet.

42. I. Zuſatz. Aus dieſer Formel kann
man ohne Beſchwerde k, q und l hinweg brin-
gen. Denn wir haben geſetzt, daß k = 1 a -
1 p ; 1 q = 1 a - 1 m a + 1 m p ; l = 1 b -
1 q = 1 b - 1 a + 1 m a - 1 m p . Nehmen wir
nun an, daß 1 f = 1 a - 1 b , ſo wird l =
1 m a - 1 m p - 1 f , folglich wird 1 r (das
mit 1 b - m l} gleich war) ſich in 1 b - 1 a +
1 p + m f = - 1 f + 1 p + m f = m - 1 f
+ 1 p verändern, welches die Brennweite für

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