Wasserschnecke.
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Zuerst sucht man
ein — Tstr v. Tet s, wedurch der Bogen bekannt wird. Hiedurch findet man ferner
beesd aTete 13)
B — cos à
M
woraus
in in
1 sin
bestimmt werden kann. Durch den Sinus findet man nun den Bogen - und daraus
+8— 47+2.
Man berechne ferner
à — 7 — sin à + VIa t 2B + ain )2 — y gin )
so findet man
L — R (2 — « — )) sec a und wenn
un die Anzahl der Umläufe der Spindel in einer Minute und
M die Wassermenge in eben dieser Zeit bezeichnet, so ist
M — mab L.
Die Gründe dieser Rechnung nebst dahin gehörigen Beispielen, findet man in der angeführten
Hydraulik, woselbst auch Beispiele zu dergleichen Berechnungen gegeben sind.
Zur Bestimmung der Kraft mit Beiseitesetzung der Nebenhindernisse, sei:
v die Kraft, welche in der Entfernung 1 von der Spindelaxe wirkt;
ee die Anzahl der Gänge von der Schnecke;
e die Höhe eines Schneckenganges und
7 — 66 Pfund das Gewicht von einem Kubikfuß Wasser, so ist (Hd. §. 269.)
Vuab LTgt a sin
RM
7u Ttg a din
7 m
oder weil e — 22 R Tgte
pell
a
ine.
sin 8 — 10,504
rm
ar rm
§. 83.
Anschlag
zur Verfertigung einer Wasserschnecke von 20 Fuß Länge und 3 Fuß lichter Weite,
mit einfachen Gängen und dazu gehörigen Rahmen.
Echle Gr.lve.
An Holz.
e1 Fuß 11 Zoll starkes ausgesuchtes Eichenholz, welches bearbeiter
eine 10 Zoll starke Spindel giebt
à Fuß 10 Gr.
130 Fuß eichene 11 Zoll starke und 12 Zoll breite Bohlen zu den
à Fuß 2 Gr.
10
Schaufelbrettern des Schneckenganges
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Latus
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Zweites Heft.
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Transport