Metadaten : Eytelwein, Johann Albert: Praktische Anweisung zur Wasserbaukunst, welche eine Anleitung zur Entwerfung, Veranschlagung, und Ausführung der am gewöhnlichsten vorkommenden Wasserbaue enthält

Wasserschnecke.
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Zuerst  sucht  man
ein  —  Tstr  v.  Tet  s,  wedurch  der  Bogen    bekannt  wird.  Hiedurch  findet  man  ferner
beesd  aTete  13)
B  —  cos  à
M
woraus
in    in
1  sin
bestimmt  werden  kann.  Durch  den  Sinus  findet  man  nun  den  Bogen  -  und  daraus
+8—  47+2.
Man  berechne  ferner
à  —  7  —  sin  à  +  VIa  t  2B  +  ain  )2  —  y  gin  )
so  findet  man
L  —  R  (2  —  «  —  ))  sec  a  und  wenn
un  die  Anzahl  der  Umläufe  der  Spindel  in  einer  Minute  und
M  die  Wassermenge  in  eben  dieser  Zeit  bezeichnet,  so  ist
M  —  mab  L.
Die  Gründe  dieser  Rechnung  nebst  dahin  gehörigen  Beispielen,  findet  man  in  der  angeführten
Hydraulik,  woselbst  auch  Beispiele  zu  dergleichen  Berechnungen  gegeben  sind.
Zur  Bestimmung  der  Kraft  mit  Beiseitesetzung  der  Nebenhindernisse,  sei:
v  die  Kraft,  welche  in  der  Entfernung  1  von  der  Spindelaxe  wirkt;
ee  die  Anzahl  der  Gänge  von  der  Schnecke;
e  die  Höhe  eines  Schneckenganges  und
7  —  66  Pfund  das  Gewicht  von  einem  Kubikfuß  Wasser,  so  ist  (Hd.  §.  269.)
Vuab  LTgt  a  sin
RM
7u  Ttg  a  din
7  m
oder  weil  e  —  22  R  Tgte
pell
a
ine.
sin  8  —  10,504
rm
ar  rm
§.  83.
Anschlag
zur  Verfertigung  einer  Wasserschnecke  von  20  Fuß  Länge  und  3  Fuß  lichter  Weite,
mit  einfachen  Gängen  und  dazu  gehörigen  Rahmen.
Echle  Gr.lve.
An  Holz.
e1  Fuß  11  Zoll  starkes  ausgesuchtes  Eichenholz,  welches  bearbeiter
eine  10  Zoll  starke  Spindel  giebt
à  Fuß  10  Gr.
130  Fuß  eichene  11  Zoll  starke  und  12  Zoll  breite  Bohlen  zu  den
à  Fuß  2  Gr.
10
Schaufelbrettern  des  Schneckenganges
20
Latus
19
14
Zweites  Heft.
3
Transport
            
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